Öffi-Fahrt

Ökologisch paddeln? Logisch geht das!


Zum Beweis organisierte Willi auch in diesem Jahr wieder eine Paddeltour, bei der die Hin- und Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgte. Mit S-Bahn, Zug sowie außergewöhnlich viel Handgepäck ging es nach Plattling an die Isar.
Die letzten 9 Isar-Kilometer: Unberührte Natur, ein Fluss nur für uns und ein herrlicher Blick auf die Bergkette des Bayerischen Waldes. Auf der Donau dagegen war eindeutig mehr los.
Nach unserer durch Hunger bedingten Rast im Mühlhamer Keller ließen auch wir unsere drei Schlauchboote in der Sonne treiben, was von manchen von uns für einen willkommenen Mittagsschlaf genutzt wurde.
Endstation war nach 42 km in Vilshofen. Das heißt, Boote wieder zusammenknautschen, festzurren und quer durch die Stadt zum Bahnhof ziehen. Gut, dass fast jede Stunde ein Zug geht und wir keinen Zeitdruck hatten…
Ergebnis des Tages: Willi, bitte im nächsten Jahr wieder eine Öffi-Fahrt organisieren!

Gefahrenstelle: Surferwelle in Thalkirchen


Im Frühjahr wurde die Surferwelle an der Floßlände durch bauliche Maßnahmen so verändert, daß sie für Kajakfahrer eine Problemstelle geworden ist: nach Hineinfahren von hinten werden Kajaks so stark gehalten, daß ein Herausfahren ohne Kenterung nicht möglich ist.
Der Rücklauf ist ca 1,5 m lang, vor allem Kinder und Jugendliche sind dadurch gefährdet.
(Die Fließrichtung des Floßkanals auf dem Bild ist von links nach rechts.)

1. Hilfe- Abend

Einen Abend lang konnten wir unsere Kenntnisse in Erster Hilfe auffrischen: Eine Ärztin zeigte uns was bei akuten Kreislaufproblemen und Bewußtlosigkeit zu tun ist und ein aktiver Bergwachtler erarbeitete Verbände und Schienungen verschiedener Gelenke mit uns.

Hoffentlich müssen wir das alles nie anwenden.

Saunapaddeln 2015

Paddeln in der Sauna? im Abkühlbecken? Nein! Wir paddelten  auf der Moosach ab Freising, die uns allerdings durch im Laufe des Winters umgefallene Bäume einige sportliche Einlagen abverlangte. Mit eingezogenem Kopf unter einem Stamm durch, oder gleich umtragen… Zur Belohnung gabs dann eine reich gedeckte Kaffeetafel und anschliessend konnten wir in der Sauna entspannen. Es war wieder einmal ein herrlicher Tag!

Juhu, Rodelwochenende !

Rodelwochenende? Wohl eher optimistisch bei angesagtem Sturm und angesagten 15 Grad Celsius. Trotzdem nahmen wir die Zipfelbobs mit und fanden auch tatsächlich noch einen Restschnee auf dem Wallberg. Für eine abenteuerliche und lustige Rodeltour reichte es auf alle Fälle. Für Abwechslung an diesem Wochenende war auch gesorgt: Freitag nacht legte uns der Sturm einen gut 3m langen Tannenbaumwipfel vor die Haustür, am Sonntag früh überraschten uns dagegen ein paar Zentimeter Neuschnee. Sonnenschein, Schnee, Sturm und Regen wechselten sich ab. Für uns sechs die perfekte Ausrede für ein äußerst gemütliches Hüttenwochenende.